#177 Mit Zuversicht durch die Krebstherapie
Shownotes
* Mit Zuversicht durch die Krebstherapie - im Gespräch mit Jana *
Jana war 26 Jahre alt, als sie im Juli 2025 die Diagnose triple-negativer Brustkrebs erhielt. Ihre Mutter war bereits mit 36 Jahren an Brustkrebs erkrankt.
Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Veränderung entdeckt, die zunächst als gutartiges Fibroadenom eingeordnet wurde. Als Jana den Knoten später selbst spüren konnte und Schmerzen hinzukamen, suchte sie erneut ihren Frauenarzt auf. Obwohl die Veränderung gewachsen war, blieb es zunächst bei dieser Einschätzung.
Doch Jana hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Sie bestand auf einer Stanzbiopsie. Wenig später erhielt sie die Diagnose Brustkrebs.
Es folgten zahlreiche Untersuchungen, eine Kinderwunschbehandlung, Chemotherapie, eine Operation mit anschließendem Brustaufbau und eine Immuntherapie.
Was mich an Janas Geschichte besonders beeindruckt hat, ist ihre positive Haltung während dieser Zeit. Sie berichtete von wenigen Nebenwirkungen, konnte nach der Chemotherapie bald wieder Fahrrad fahren und freute sich sogar über ihre neu gewachsenen Locken.
Auch mit dem Ergebnis ihrer Brustoperation ist Jana sehr zufrieden. Ihre Familie, ihre Freunde und besonders ihre Mutter, die sie zu vielen Untersuchungen begleitete, waren wichtige Menschen an ihrer Seite.
In dieser Folge erfährst du: warum Jana aufgrund der Brustkrebserkrankung ihrer Mutter regelmäßig untersucht wurde weshalb sie trotz zunächst beruhigender Befunde auf einer Biopsie bestand wie sie die Diagnose triple-negativer Brustkrebs mit 26 Jahren erlebte welche Erfahrungen sie während der Chemotherapie und Immuntherapie machte welche Rolle ihr Kinderwunsch vor Beginn der Behandlung spielte wie sie ihre Brustoperation und den Wiederaufbau erlebte wie ihr familiäres und soziales Umfeld sie unterstützte warum Jana auch während ihrer Erkrankung so viel Freude und Zuversicht bewahren konnte
Ich hoffe sehr, dass auch diese Folge für dich wertvoll ist und du einige Impulse für dich selbst mitnehmen kannst.
Vielleicht kennst du das Gefühl dich selbst nicht mehr richtig zu erkennen - besonders nach einer intensiven Zeit wie einer Krebstherapie. Genau darüber sprechen wir an meinem kostenfreien Zoom-Abend "Zurück zu dir". Ein Abend für Frauen nach einer Krebstherapie - über den eigenen Körper, Veränderungen und den Weg zurück zu sich selbst. Alle Infos, Termine und die Anmeldung findest du hier: https://www.franziskaguentherfotografie.de/zurueck_zu_dir
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Wie immer freue ich mich riesig, wenn du deine eigenen Erfahrungen oder deine Gedanken zur Folge auf Instagram @franziskaguentherfotografie mit uns teilen möchtest, schreibe gerne in die Kommentare. Hinterlasse mir auch super gerne 5 Sterne und abonniere & teile den Podcast mit deinen Freunden und deiner Familie. So hilfst du dabei den Podcast LEBE SELBSTVOLL weiter in die Welt zu tragen.
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Ich wünsche dir alles Liebe, lebe selbstvoll, deine Franziska
Transkript anzeigen
00:00:09: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Liebe selbstvoll, dem schönen und starken Podcast für mehr Selbstfürsorge.
00:00:17: Hier geht es um Frauen die an Krebs erkrankt sind – um die Erfahrungen, die sie während der Therapie gemacht haben, um ihre Sorgen und Nöte aber auch um mögliche Richtungswechseln, die eine Krebsdiagnose mit sich bringen kann!
00:00:30: Wir sprechen darüber, was dir das Leben erleichtern kann.
00:00:33: Welche Erkenntnisse betroffene Frauen im Laufe der Zeit gewonnen haben und wo die Prioritäten im Leben liegen?
00:00:39: Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!
00:00:43: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:45: Mein Name ist Franziska Günter-Güldenfenig.
00:00:47: ich bin Fotografin und fotografiere Frauen, die an Krebserkrank sind.
00:00:51: Ich freue mich sehr dass du eingeschalten hast.
00:00:54: Mein heutiger Gast ist Diana.
00:00:56: Sie war erst siebenundzwanzig Jahre alt, als sie die Diagnose Brustkrebs bekam.
00:01:02: Liebe Jana, schön, dass du heute bei mir bist.
00:01:04: Herzlich willkommen!
00:01:05: Hallo, danke, dass ich da sein darf.
00:01:08: Jana, nimm uns doch einmal mit zurück in die Zeit vor deiner Diagnosa.
00:01:13: Wie war dein Leben und wie kam es überhaupt dazu, das bei dir etwas in der Brust entdeckt wurde?
00:01:20: Ja, ich würde mal sagen, ich habe ein ganz normales Leben geführt.
00:01:23: Ich gehe arbeiten als Krankenschwester in einer Klinik und habe Fußball gespielt, hab gerade meinen Angelschein gemacht vor Diagnose mit meinem Freund zusammen.
00:01:36: Und ja, hab eigentlich versucht das Leben zu genießen.
00:01:41: Im Februar, im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig wurde dann ein Brustultraschall gemacht weil meine Mama hatte mit sechsunddreißig Brustkrebs und zu dem Zeitpunkt war ich dann fünfzwanzzig.
00:01:56: Genau zehn Jahre vorher hat mir dann halt der Ultraschall zugestanden und da wurde ein Fibro-Adenon gesehen.
00:02:05: laut den Ärzten.
00:02:07: Und irgendwann habe ich das aber gespürt, dass es wehgetan hat, gewachsen ist und hab mir noch mal einen Termin geben lassen hat sich bei dem Termin herausgestellt, dass es gewachsen ist.
00:02:20: Aber anscheinend immer noch gutartig ist.
00:02:22: aber mein Bauchgefühl hat halt aufgrund der Vorgeschichte von meiner Mama mir signalisiert das ich das vielleicht doch überprüfen lassen sollte.
00:02:30: und ja das habe ich dann auch machen lassen hab dann auf eine biopsy bestanden Und dann kam die Nachricht, dass sie triple negativen Großkript haben.
00:02:39: um Gottes Willen Okay, lass uns das auseinandernehmen.
00:02:43: Also das Erste ist deine Mutter ist mit sechs und dreißig Jahren auch an Brustkrebs erkrankt?
00:02:48: Das ist ja auch noch super jung!
00:02:49: Ja
00:02:50: genau.
00:02:52: Und hat deine Mutter dann sich darauf hin testen lassen weil dir dann quasi zehn Jahre vorher auch diese Vorsorgeuntersuchung schon so zugestanden hat?
00:02:59: ich glaube dass es sonst später oder
00:03:02: Das weiß ich nicht genau.
00:03:04: Mein Frauenarzt meinte einfach nur, dass man zehn Jahre vorher einen Brustultraschall machen kann und ich bin ja neu zu dem Frauenarz gewechselt.
00:03:12: deswegen wurde das gleich gemacht.
00:03:17: Und dann ist es auch so, dass ein Februar denom nicht plötzlich ein trippel negativer Brustkrebs tut.
00:03:25: Deine Ärzte haben also im Februar schon gesehen da is was Mit deiner ganzen Vorgeschichte nicht für nötig befunden, das genauer zu untersuchen?
00:03:35: Genau.
00:03:36: Die haben laut dem Ultraschall sagen können es war ein Fibro-Adenom aber weil's halt da noch relativ klein war es waren Null Komma fünf Millimeter groß also einen halben Zentimeter und da hat der Arzt sich halt keine Sorgen gemacht.
00:03:53: wie ihn sah das gutartig aus und ich habe halt drauf vertraut dann in dem moment
00:03:59: klar das macht man ja auch.
00:04:00: ich meine dass will man ja.
00:04:01: Also gut aber im grunde hätte erst damals schon untersuchen lassen, hätte er damals schon eine stanzbiopsie gemacht wäre es auch schon trippel negativer gewesen?
00:04:11: Ja genau also ich bin nach der stanz biopsy habe ich drei tage später das Ergebnis bekommen und Daraufhin drei Tage später konnte ich ins Brustzentrum.
00:04:25: und da hat mir der Arzt dann auch schon gesagt, er hätte mir im Februar schon sagen können dass es bösartig ist.
00:04:32: Das heißt wie lange hast du gewartet bis du das nochmal untersuchen lassen hast?
00:04:37: Also, im Februar warst du das erste Mal zum Brustultrischal.
00:04:39: Da hat der das Fibroadenum entdeckt?
00:04:41: Genau!
00:04:41: Und dann hast du ja eben gerade erzählt ... Du hast auch Schmerzen gehabt, ne?
00:04:44: Normalerweise tut ja Krebs eigentlich nicht weh, obwohl ich jetzt schon so viele verschiedene Geschichten gehört habe und ich glaube es kann man überhaupt nicht pauschal so sagen.
00:04:52: Genau, es war halt immer während meiner Periode dass es dann halt ja so gezogen hat wie an der Stelle wo ich halt wusste, dass dieser Knoten da ist und das hat mir dann halt ein schlechtes Bauchgefühl gegeben weil Man googelt ja dann auch und da stand halt auch Jan Fibro.
00:05:08: Adenom tut aber nicht weh.
00:05:10: Und Krebs tut aber auch nicht wehh, und dann war ich halt so dass ich mir dann im Juli noch mein Termin abgeben lassen.
00:05:19: Dann ging alles relativ schnell.
00:05:21: von dem Ultraschall bis zur Biopsie waren wie gesagt drei Tage.
00:05:25: Bis sich das Ergebnis hatte waren wieder drei Tage und bis ich dann im Großzentrum war waren halt wieder drei Tage die ich warten musste.
00:05:34: Wie war das für dich?
00:05:35: Du hattest also diesen Knoten.
00:05:36: Hast du gemerkt, dass der größer geworden ist?
00:05:39: Ja ich habe denen gespürt, dass er größer worden ist und meiner Meinung nach konnte man ihn auch sehen.
00:05:47: aber allen wo ich gesagt hab ja guck mal da ist halt dieser Knoton die haben es nicht gesehen aber ich von oben konnte es quasi in meinen Augen sehen.
00:05:56: Ach
00:05:57: Gott!
00:05:57: Das ist ja gruselig.
00:05:59: Und als du dann im Brustzentrum warst und das Ergebnis der Standsbiopsy bekommen hast, wie war das für dich?
00:06:05: Das war erst mal erschreckend.
00:06:06: Wie so ein wahrgewordener Albtraum zurückversetzt in die Zeit wo meine Mama halt die Diagnose bekommen hatte.
00:06:14: da war ich glaube ich vierzehn oder bin gerade vierzehnt geworden und Da kam alles wieder hoch.
00:06:25: Wieso zurückversetzt, aber nur dass man halt selber irgendwie im Mittelpunkt der Krankheit dann war.
00:06:31: Ja...
00:06:32: Ach Gott!
00:06:33: Das heißt du kannst dich auch noch richtig daran erinnern wie das bei deiner Mutter war?
00:06:36: Ja genau.
00:06:39: Wie war das für deine Mutter als sie dann erfahren hat, dass du auch so eine Diagnose bekommen hast?
00:06:44: Ich glaube das war auch erstmal ein Schock und wir sind dann immer zusammen zu den Ärzten gefahren, also quasi so wie sie es mit ihrer Mutter auch gemacht hat.
00:06:54: Sie hat auch immer entweder mein Vater oder ihre Mutter halt mitgenommen zu den Arztterminen weil man selber ist halt in so einem Film.
00:07:03: Ich kann nicht sagen was die Ärzte genau gesagt haben, der Körper ist halt wie in soem Schleier würde ich's behaupten halt gefangen und man es zieht einfach nur alles an einem vorbei und man will sein irgendwie gar nicht richtig war haben.
00:07:21: Das heißt also die Diagnose bekommen hast du nicht alleine?
00:07:25: Genau ich war nicht allein, nein mein Freund war bei mir und mein Frauenarzt hat da halt angerufen.
00:07:31: Ja aber der hatte das nicht am Telefon gesagt.
00:07:34: Doch doch er hatte gesagt dass sie bösartige Zellen gefunden haben wusste ja auch von der Vorgeschichte meiner Mama schon und dann meinte er, dass wir sofort halt vorbeikommen sollen.
00:07:47: Genau!
00:07:48: Und ich wusste halt wo das Telefon geklingelt hat, hat mir mein Bauchgefühl schon gesagt so du kriegst jetzt eine schlechte Nachricht.
00:07:55: Das war halt... Ich habe mich halt voll und ganz auf meinen Bauch gefühlt verlassen und bin halt jetzt im Endeffekt einfach froh, dass sich das auch gemacht hab.
00:08:04: Hm,
00:08:05: ja das kann ich mir vorstellen.
00:08:06: War das der gleiche Frauenarzt, der ein halbes Jahr vorher noch einen Fibroadenom vermutet hat?
00:08:13: Ja genau.
00:08:13: Und hat er was dazu gesagt, dass es irgendwie ... da vielleicht besser hätte hinschauen sollen?
00:08:21: Er hat halt zu mir gesagt, wenn er heute den Befund sehen würde, er würde immer noch nicht erkennen, dass's bösartig ist weil für ihn das halt einfach gutartig aussah.
00:08:33: Na gut, dann hat er vielleicht was für sich mitgenommen und macht das bei der nächsten Patientin.
00:08:37: Die auch so eine Vorgeschichte hat untersucht.
00:08:39: ja vielleicht genauer.
00:08:40: also kann man vielleicht hoffen dass es so ist.
00:08:43: Ja genau
00:08:44: okay.
00:08:45: du hast dann also diese Diagnose bekommen und dann ging die ganzen Untersuchungen los oder?
00:08:51: Genau bei mir hat's dann erst mal angefangen mit Kinderwunschklinik.
00:08:54: da.
00:08:55: ähm
00:08:58: genau wurde ich dann Vorbereitet und dann wurden mir die Eizellen entnommen, das hat auch nur vierzehn Tage gedauert von Ersttermin bis Eizellentnahme.
00:09:09: Genau!
00:09:09: Dann hatte ich CT, MRT, Mammografie, Zintigraphie, OP-Termin für die Porteinsetzung... genau.
00:09:20: Das heißt du wusstest da schon wie die Akuttherapie ablaufen wird?
00:09:24: Genau, das wusste ich schon.
00:09:25: Also auch von meiner Mama her, weil wir den gleichen Tumor hatten, wusste sich das alles schon genau.
00:09:36: Wie war die Akutherapie?
00:09:38: Wie hast du die wahrgenommen?
00:09:40: Ich habe immer versucht irgendwie, das Positive darin zu sehen und hab halt quasi nie aufgegeben.
00:09:48: Hab trotzdem mein Leben ... um den Krebs herum weitergelebt.
00:09:53: Also ich bin mit meinem Freund zum Fußball gefahren, wenn deren Spiel hatte.
00:09:57: Ich bin mit Angeln gefahren Wenn es mir gut ging, ich bin Mit raus gegangen.
00:10:04: Wir haben viel mit Freunden gemacht, viel mit der Familie gemacht.
00:10:07: also Es war nie so dass sich sagen würde ich hatte viele schlechte Tage, ich hatte eher viele gute Tage.
00:10:15: und wenn's mir halt wirklich mal nicht gut ging dann habe ich halt mal ein zwei tage auf dem Sofa oder im Bett verbracht.
00:10:21: Und dann ging's aber auch eigentlich schon wieder, also... Ja für mich persönlich war es halt nicht so schwer wie ich es mir vorgestellt hatte tatsächlich.
00:10:33: Aber du hast ja trotz allem die Chemotherapie bekommen?
00:10:37: Du wurdest bestimmt operiert oder bestrahlt vielleicht?
00:10:41: Genau!
00:10:41: Also ich habe Chemotherapien erhalten und Immuntherapie zusätzlich Und dann wurde ich noch operiert.
00:10:49: Wie wurdest du operiert?
00:10:50: Wurdest du brust erhalten oder wurde dir die Brust abgenommen?
00:10:53: Nee, ich hab eine Mastektomie machen lassen mit Silikonaufbau.
00:10:59: Und wie war das für dich als du ... Also der Körper ist ja trotz allem geschwächt nach so einer Chemotherapie.
00:11:05: Dir fallen die Haare aus.
00:11:07: Man sieht von außen an dass du grad mitten in so ne Akkuttherapie steckst.
00:11:11: Wie war es für dich also?
00:11:13: Bist du damit ganz offen umgegangen und hast das so in deinem Umfeld kommuniziert?
00:11:17: Oder hast Du für Dich selbst das gebraucht, dass Du nach außen hin den Schein warst.
00:11:23: Und versuchst so normal wie möglich weiterzumachen?
00:11:27: Nee ab Diagnose habe ich das sofort geteilt.
00:11:31: Ich hab das erste was ich gemacht hat meine Familie informiert.
00:11:35: also Nach dem Arzttermin sind wir halt mein Freund und nicht mit meiner Mama dann zu meinen Eltern gefahren haben dann quasi noch abgewartet bis meine Schwester zu Hause war, weil ich wusste dass sie gerade von der Arbeit nach Hause gefahren ist und ich wollte sie nicht im Auto anrufen.
00:11:53: Genau habe ihr dann halt auch Bescheid gesagt sofort?
00:11:57: Und habt daraufhin dann halt... Haben wir gleich Familie informiert.
00:12:02: Ich hab' meine Fußballmannschaft informiert das sich erst mal ausfallen werde Und kurze Zeit später habe ich die Geschichte sogar schon auf Instagram geteilt, weil ich für mich gedacht hab.
00:12:12: Ich muss das irgendwie loswerden!
00:12:14: Ich will nicht dass man in ein paar Monaten sieht, oh die hat keine Haare mehr.
00:12:18: was ist denn da los?
00:12:19: Ich hab das gleich offengeteilt was passieren wird... ...was ich habe und genau hab halt sozusagen die Leute auf meinem Weg mitgenommen.
00:12:28: Und das habt ihr ja wahrscheinlich selbst auch gut getan sonst hättest du es nicht gemacht ne?
00:12:31: Ja
00:12:31: auf jeden Fall also.. Das war für mich Ja, wie so ein Ventil wo ich die ganzen Ängste und Sorgen irgendwie ablassen konnte.
00:12:42: Weil man dann halt auch ja viel gesagt bekommen hat oh wie stark du damit umgehst und sowas halt.
00:12:50: Und das war halt für mich dann irgendwie zu sehen dass sich halt richtig damit umgehe anstatt das irgendwie zu verheimlichen.
00:12:57: Ich glaube man kann es ja auch gar nicht verheimlichen.
00:13:00: also zumindest Man wird's ja wahrscheinlich trotzdem irgendwie dir ansehen.
00:13:04: Ja, genau.
00:13:06: Hast du dich denn auch mit anderen Betroffenen ausgetauscht an der Zeit?
00:13:10: Also auf Insta werden dir ja bestimmt einige dann auch geschrieben haben oder?
00:13:14: Ja, also ich habe mich ausgetäuscht, hab auch Kontakt zu anderen Betroffenden gesucht und war halt irgendwie für jeden Tipp und für jede Nachricht irgendwie dankbar die einem halt Kraft gegeben hat irgendwie so...
00:13:35: Wie ging das weiter?
00:13:36: Nachdem du dann die Chemotherapie hinter dir hattest, wurdest du operiert oder?
00:13:41: Genau.
00:13:42: Ich habe nach der Chemotherapien bin ich noch mal in Urlaub gefahren mit meiner Schwester und ihrem Verlobten und zwei weiteren Freunden und dann hab' ich erstmal quasi die Chemo-Hinter mir gelassen mit dem Urlaub und habe Kraft gesammelt und wurde dann operiert.
00:14:03: genau
00:14:05: Und da hast du ja wahrscheinlich vorher ein Aufklärungsgespräch gehabt und wurdest darüber informiert, was alles möglich wäre oder?
00:14:14: Genau.
00:14:14: Also das Aufklärungssprich für die OP hatte ich quasi einen Tag vorher aber es stand schon quasi am ersten Termin im Brustzentrum für mich fest dass sich eine Mastektomie mit Silikonaufbau machen werde weil Ich halt einfach diese Sicherheit für mich wollte.
00:14:34: Ich bin so jung, die Ärzte haben schon einmal nicht erkannt was es war und ich hatte halt einfach Angst dass das wiederkommt.
00:14:43: Ich wollte einfach halt diese Sicherheit von mir haben, dass da quasi nichts mehr wiederkommen könnte wenn alles gut läuft.
00:14:50: Ja... Wie war das für dich als du dann nach der Operation wieder aufgewacht bist?
00:14:56: Und ja diese neue Brust hattest?
00:15:00: Erst mal wars!
00:15:01: für mich ganz schlimm, weil mir total schlecht war und ich anscheinend Narkosen überhaupt nicht vertrage.
00:15:08: Und dann lag ich da, hatte so ein OP-Hämtchen an... ...und hab die ganze Zeit dahingeguckt und musste mich aber auch irgendwie die ganze zeit übergeben.
00:15:17: also das war so dass ich das einfach noch gar nicht realisiert habe.
00:15:21: Ich war irgendwie so fertig von der Narkose her, dass es mir auch so schlecht ging, dass sich das irgendwie erst so nach ein, zwei Tagen realisiert habe, dass ich halt operiert wurde und was überhaupt gemacht wurde.
00:15:37: Und wie war das als du es dann angeschaut hast?
00:15:39: Das erste Mal sei sicherlich am Anfang ein Verband drüber gewesen.
00:15:43: Genau!
00:15:43: Ich hatte halt so einen Kompressions-BH an und ich glaube am nächsten Tag nach der OP kam auch gleich der Operateur zu mir OP-Bunde angeguckt und halt geguckt, ob alles gut ist.
00:15:58: Und dann hat er gefragt so hast du es selber denn schon gesehen?
00:16:01: Dann meinst du nee noch nicht.
00:16:03: und dann ja bin ich aufgestanden mit dem Arzt und vor den Spiegel gegangen tatsächlich und habe mir das dann angegückt und war super erleichtert und ja super glücklich dass ich's geschafft hab.
00:16:17: Ja, von dem OP-Ergebnis halt auch das was man so sehen konnte.
00:16:21: Klar waren überall noch Pflaster und die Schläuche waren noch drin also die Drainagen aber ich war einfach nur erleichtert unglücklich.
00:16:31: Oh wie schön!
00:16:33: Das heißt du hast jetzt nicht gedacht oh mein Gott wie sieht das aus sondern es war einfach okay.
00:16:37: Es sah okay aus.
00:16:39: Ja, ich hab's einfach schön gefunden.
00:16:41: Es war jetzt nicht so, dass ich gedacht habe, oh Gott, jetzt bin ich entstellt.
00:16:47: Das ist mein neues Ich und so sehe ich aus und ich bin glücklich
00:16:51: damit.".
00:16:52: Wow!
00:16:53: Oh wie schön...
00:16:54: Ja auf jeden Fall.
00:16:56: Als du dich dann von der OP erholt hast ging deine Akkutherapie dann noch weiter?
00:17:01: Also wurdest du noch bestrahlt oder hast ja vorhin auch schon was von Immuntherapie gesagt?
00:17:06: Wie ging es dir?
00:17:08: eine Bestrahlung habe ich nicht bekommen.
00:17:10: Immuntherapie stand nach OP noch neunmal an, da hab' ich heute dann die Vorletzte und dann noch einmal.
00:17:21: Und mir geht's eigentlich gut.
00:17:23: also ich spiel wieder.
00:17:25: Fußball kann ganz normal am Training teilnehmen bin schon ein paar mal joggen gegangen Bin nach
00:17:32: O.P.,
00:17:33: gleich angeln gegangen, zwei Wochen später war es glaube ich also mir geht's eigentlich gut.
00:17:41: Oh wie schön.
00:17:42: und das Ganze ist jetzt ungefähr ein Jahr her ne?
00:17:45: Ja Diagnose war im Juli-二undzwanzig und O. P. War dann im März.
00:17:52: Das ist also erst ein halbes Jahr her.
00:17:55: ja genau
00:17:56: wow Wie schön.
00:17:57: kannst du dich denn wieder richtig bewegen?
00:17:59: Kannst du deinen Arm heben und so weiter?
00:18:02: oder also waren da noch irgendwie Lymphknoten, die entnommen wurden.
00:18:06: Genau!
00:18:06: Mir wurden noch drei Lymphknoten entnommt aber ich kann mich ganz normal bewegen.
00:18:11: Ich kann meine Arme ganz normal hoch machen.
00:18:14: Kann alles machen eigentlich was ich möchte.
00:18:20: Bist du anschließend zur Reha gefahren?
00:18:23: Nee, ich habe noch keine Reha gemacht.
00:18:25: Das steht noch an nach meiner Immuntherapie weil dann meine Akuttherapies erst vorbei ist.
00:18:32: Wenn du dich in diesen Gesprächen wiedererkennst und merkst dass sich dein Blick auf deinen Körper verändert hat Dann gibt es bei mir einen Raum dafür.
00:18:41: Zurück zu dir Ist ein kostenloser Zoomabend für Frauen nach einer Krebserkrankung Ein geschützter Raum indem genau das Platz haben darf deine Gedanken Deine Gefühle Dein Körper.
00:18:54: Wenn du dabei sein möchtest, findest du alle Infos über den Link in den Shownotes.
00:19:01: Du hast ja am Anfang erzählt dass du als Krankenschwester arbeitest.
00:19:05: was du Krankenschwester bist hat dir das in irgendeiner Form genützt weil du die ganzen medizinischen Abläufe und so weiter besser verstanden hast?
00:19:16: Ich glaube schon dass mir das geholfen hat dass ich halt nicht so ängstlich in die Sachen reingegangen bin Zum Beispiel bei der Port OP, ich wusste was passiert.
00:19:26: Ich wusste okay das und dass machen sie jetzt Und wie Sie vorgehen werden und sowas alles.
00:19:32: Also ich glaube dieser Hintergrundwissen hat mir auch Sicherheit gegeben.
00:19:38: Hast du dich in der gleichen Klinik behandeln lassen in der Du auch arbeitest?
00:19:42: Nein das habe ich nicht gemacht.
00:19:44: Ja, das versteh ich total.
00:19:45: Also ich glaube ... Das ist ja auch von Frau zu Frau unterschiedlich ne?
00:19:49: Manche finden es vielleicht besonders tröstlich oder so wenn bekannte Gesichter da sind.
00:19:54: Ich weiß nicht ob ich das auch so entscheiden würde dass sich davon meine Arbeitskollegen behandelt werde.
00:19:59: Ja also das war für mich eine Sache wo ich gesagt habe nee auf gar keinen Fall!
00:20:03: Also das sind meine Arbeits-Kollegen und die müssen jetzt nicht wissen was in meiner Patientenakte halt drin steht.
00:20:10: Das war halt auch so eine Sache für mich dann genau
00:20:13: Ja, das versteh ich total.
00:20:16: Du hast vorhin über die Kinderwunschklinik gesprochen?
00:20:20: Da würd ich gern noch mal ein bisschen tiefer eingehen.
00:20:23: Ja!
00:20:24: Du bist ja erst Ende zwanzig und ... du hast ja einen Kinderwunscht oder selbst wenn man den jetzt Ende Zwanzig noch nicht hat im Zweifel hast du ja noch viele Jahre vor dir wo du Mutter werden kannst.
00:20:35: Wie war das für dich als dann die Diagnose im Raum stand?
00:20:40: Und ja, du wusstest dass du jetzt erstmal so eine krasse Therapie machen muss und der Kinderbund oder die Familienplanung erst mal in den Hintergrund gestellt wird.
00:20:51: Anfangs war es für mich ganz schlimm, weil ich eigentlich immer ja um fünf, zwanzig rum wollte ich eigentlich auch immer Kinder haben oder zumindest schon eins oder wenigstens schwanger sein und das war dann für mich halt erstmal ja auch so ein Schlag ins Gesicht dass das jetzt alles erstmal zurückfallen muss und das erstmal die therapie in vordergrund muss.
00:21:17: Und es war ja auch so eine sache dass man halt nicht sagen konnte, ob's überhaupt nach der chemo dann noch mal funktioniert.
00:21:28: also das weiß man ja auch immer noch nicht ne?
00:21:30: Das ist ja halt auch so'ne sache.
00:21:33: deswegen musste ich halt dann in die kinderwunschklinik und hab halt dann so eine stimulation gemacht dass mir halt eizellen entnommen werden konnten.
00:21:43: Und wie war das?
00:21:44: Also waren die dort freundlich zu dir und haben dich da ernst genommen, weil oft ist es ja so dass man naja vielleicht nicht ganz so ernst genommen wird.
00:21:55: Ich bin selbst nicht betroffen, das sind die Erfahrungen, die andere an mich herangetragen haben, dass es oft was anderes ist ob man jetzt Mitte Ende zwanzig ist oder vielleicht Ende dreißig
00:22:07: Genau, also ich hab mich da super wohl gefühlt.
00:22:10: Die waren alle super lieb.
00:22:11: auch die Ärztin, die ich da hatte hat mir sofort erklärt was man machen kann wie viele Möglichkeiten es gibt und tatsächlich am nächsten Tag habe ich dann schon mit der Stimulation angefangen.
00:22:25: Also das ging alles super super schnell.
00:22:27: Ich glaube auch bedingt durch das Alter dass sie da alle nochmal viel empathischer waren.
00:22:34: Also fand ich halt, weil die auch gesagt haben, dass es jetzt schnell gehen muss und so was.
00:22:39: Und die haben einem halt dann die Angst genommen.
00:22:41: Weil in dem Arztgespräch war ich halt so überfordert das sich erst mal angefangen hat zu weinen.
00:22:47: Dann hat sie auch gesagt, dass sie nur Gutes für mich wollen und mich unterstützen wollen und mir die Angst nehmen wollen.
00:22:54: Und dann war das auch in Ordnung für mich.
00:22:57: also Ich habe mich da wirklich super wohl gefühlt.
00:23:00: Oh, wie schön.
00:23:01: Und dann hast du quasi die erste Operation dort gehabt wo dir die Eizellen entnommen wurden?
00:23:07: Nee, die erste OP war tatsächlich die Porteinsetzung.
00:23:11: Das war das Erste und dann kamen die Eitzellentnahme ein paar Tage danach sogar.
00:23:18: Musst Du das selbst zahlen?
00:23:20: Ne, dass wird von der Krankenkasse übernommen weil ich einen triple negativen Brustkrebs hatte.
00:23:26: wird das halt alles übernommen, weil ich halt keinen hormoneabhängigen Brustkrebs hab.
00:23:32: Ach wenn man hormoneabhängigen Brüstkrebs hat, wird es nicht übernomen?
00:23:35: Ja so habe ich das in einer Community gelesen, dass das anscheinend da auch nochmal Unterschiede sind, dass bei hormonabhängigem Brustkriebs müssen die dann irgendwie einen bestimmten Anteil dazuzahlen wie ich das verstanden habe.
00:23:50: aber ob das stimmt bin ich mir jetzt halt nicht so sicher.
00:23:54: Hoffentlich stimmt das nicht, weil das wäre ja auch echt übeln.
00:23:57: Wobei die Krankenkasse ist ein anderes Thema für sich glaube ich.
00:24:01: Hast du in deiner ganzen Zeit also von der ersten Ultraschalluntersuchung beim Frauenarzt bis jetzt hast du häufiger oder hast überhaupt gehört ach sie sind noch so jung?
00:24:14: Persönlich nicht so Aber von anderen Betroffenen in meinem Alter habe ich das halt gehört, dass die selber halt auch gehört haben.
00:24:23: Ach sie sind so jung und Sie sind viel zu jung für Krebs und sowas.
00:24:29: aber ich persönlich hab es nicht gehört nein.
00:24:34: Wie hat sich denn deine Erkrankung auf deine Partnerschaft ausgewirkt?
00:24:39: Also hat sich da irgendetwas verändert.
00:24:42: wie hat dein Partner das aufgenommen und wie habt ihr die Zeiten miteinander erlebt?
00:24:48: Zum Zeitpunkt der Diagnose waren wir erst fünf Monate zusammen, also noch relativ frisch.
00:24:54: Hatten auch jeder noch unsere eigene Wohnung und dann mit der Diagnose hatte ich das Gefühl dass es uns noch enger zusammengebracht hat.
00:25:05: und wir sind dann auch zusammengezogen weil man ja nicht wusste wie's mir während der Schimo halt gehen wird ob ich das mit einer eigenen Wohnung halt schaffe.
00:25:16: Und ja, ich bin der Meinung dass die Krebserkrankung uns gefestigt hat.
00:25:22: Warte seid ihr vielleicht auch noch verliebt gewesen am Anfang oder?
00:25:25: In das erst fünf Monate.
00:25:26: Ja
00:25:27: genau.
00:25:27: Oh
00:25:28: schön!
00:25:29: Bist du denn in der ganzen Zeit im psychologischer Betreuung gewesen?
00:25:34: Nee, nach der OP hatte ich in der Klinik dann ein zwei Gespräche mit einer Neuropsychologin nicht mit einer psychologen und sonst aber eigentlich nicht weil ich habe immer offen und ehrlich drüber geredet und hatte für mich das gefühlt dass sich.
00:25:56: Das ist nicht so brauche also ich hab mit meinen Eltern offen gerede mit meinem freund offen gredet, mit Familie mit Freunden auch über Ängste gesprochen also.
00:26:07: Ich habe mich eigentlich psychisch da oder ich fühle mich psychisch sehr stabil.
00:26:12: Ja, du klingst auch so.
00:26:14: Aber vielleicht ist das ein Unterschied?
00:26:15: Weil wenn du die Brustkrebserkrankung deiner Mutter miterlebt hast und deine Mutter ja auch an deiner Seite steht und alles schon einmal durch hat, dann ist das vielleicht auch sehr hilfreich oder?
00:26:29: Das fand ich auch hilfreich, dass ich selber schon wusste, was auf mich zukommt.
00:26:38: Ich halt meine Mama immer hatte für irgendwelche Rückfragen, wenn irgendwas war.
00:26:43: Genau das... Also für mich persönlich war es halt sehr gut.
00:26:48: Und wie geht das jetzt bei dir weiter?
00:26:50: Du hast gesagt du hast heute und heute nochmal dieses vorletzte Mal Immuntherapie dann noch einmal Wie geht's dann weiter?
00:26:57: Wie ist dein Plan?
00:26:59: Ich hoffe dass ich dann zeitnah einen Termin für eine Reha bekomme und dass ich über die Reha dann meine Wiederalentliderung auf der Arbeit planen kann.
00:27:09: Und, dass sich dann wieder arbeiten gehen kann genau.
00:27:13: Also das ist auch... also das worauf du hinarbeitest und wo du auch denkst, dass du das mit nach der ganzen Therapie usw.
00:27:20: schaffen kannst?
00:27:21: Du hast jetzt nicht irgendwie das Bedürfnis dich noch mehrere Wochen vielleicht zurückzuziehen und erstmal ganz an Ruhe zu machen.
00:27:29: Nee eigentlich nicht!
00:27:31: Also ich hab schon auch das Verlangen, wieder arbeiten zu gehen muss ich sagen ja.
00:27:36: Ja wie schön!
00:27:38: Hast du denn jetzt noch irgendwelche Nebenwirkungen von der Chemo oder von... Ich weiß nicht ob man bei der Immuntherapie auch irgendwelchen Nebenwirkungen hat?
00:27:47: Nee also so große Nebenwürkung habe ich nicht.
00:27:51: Ich hab nur dass meine Schilddrüse sozusagen ein bisschen durcheinander ist und mit Tabletten jetzt eingestellt wurde.
00:27:59: Die wird auch kontrolliert dann halt immer beim Onkologen.
00:28:02: Da wird dann immer ein großes Blutbild gemacht, wenn ich zur Immuntherapie hinfahre.
00:28:06: also vorher wird erstmal Blut abgenommen und die Dosis von den Tabletten für die Schilddrüse wurde auch schon verringert weil sich das alles wieder ein bisschen mehr eingependelt hat.
00:28:17: genau aber sonst habe ich eigentlich keine Nebenwirkung.
00:28:21: Das klingt irgendwie so, als hättest du da wirklich unwahrscheinliches Glück gehabt.
00:28:26: Dass du durch die Akuttherapie so durchgehst und aber trotzdem in deiner Kraft stehst?
00:28:35: Das finde ich total schön!
00:28:37: Ja genau also da haben auch alle Ärzte immer nur positiv zu mir gesprochen wie gut ich dadurch marschiert bin.
00:28:46: meine Onkologe hat das eine mal auf dem Flur auch gesagt Ach, ich sehe sie ja gar nicht.
00:28:51: Ich seh sie ja nur zu den Arztterminen.
00:28:53: ist denn alles in Ordnung bei ihnen?
00:28:55: Ich weiß ja gar nie wie es ihnen so richtig geht weil ich sie ja nie sehe.
00:29:00: und das war dann halt auch wo ich dachte okay krass anscheinend marschiere ich da wirklich so durch als wäre's halt irgendwie Ja ein harter Spaziergang.
00:29:10: also ich hatte jetzt nie irgendwie außerplanmäßige arzt Gespräche mit meinem Onkologen, das war immer nur zu den Routine-Terminen.
00:29:21: Dass ich dann da war und Nebenwirkungen hatte jetzt halt klar... Ich war müde!
00:29:26: Ich war abgeschlagen.
00:29:28: Manchmal hat sich ein bisschen Magenprobleme.
00:29:31: Übelkeit hatte ich zum Beispiel bei der zweiten Chemo die ich bekommen habe.
00:29:36: Ich hab zwei verschiedene Medikamente bekommen Bei der EC Schemo, da hatte ich dann mit Übelkeit zu kämpfen.
00:29:43: Da habe ich einen Pflaster bekommen was gegen die Übelheit geholfen hat und damit war es dann auch super.
00:29:49: Damit bin ich klar gekommen und für mich war's in Ordnung.
00:29:53: Und wie war das als Sie die Haare ausgefallen sind?
00:29:57: Tatsächlich habe ich meine Haare vor dem ersten Schimo schon abrasiert.
00:30:01: Ich hab da tatsächlich kurz ein Prozess gemacht und das Ganze war nach einem Termin in einem Perückenstudio.
00:30:08: Da hab ich mich überhaupt nicht wohlgefühlt, überhaupt nicht gut behandelt gefühlt.
00:30:11: und dann habe ich zu meinem Freund gesagt so.
00:30:14: Ich muss jetzt meine Haare abrasieren.
00:30:15: Ich hab keinen Bock mehr auf die langen Haare.
00:30:19: Ich hatte tatsächlich immer sehr lange Haare... ...und hab die Haare ja vor der ersten Chemo dann zu einem Baskart abgeschnitten tatsächlich.
00:30:28: Und wie war das?
00:30:29: Hast du dich selbst im Spiegel erkannt?
00:30:32: Ja, gewöhnungsbedürftig aber irgendwie auch befreiend!
00:30:36: Weil du dir Entscheidungen getroffen hast
00:30:38: oder?!
00:30:39: genau weil ich die entscheidung getroffen habe und irgendwie hab gedacht eigentlich wollte das schon immer mal probieren hat es halt einfach kein mut dazu.
00:30:46: Und ich hatte halt sozusagen nichts zu verlieren.
00:30:48: ich wusste dass die haare e ausfallen werden und hab gedacht okay wenn nicht jetzt wandern.
00:30:54: Jetzt wachsen deine haare aber wieder oder?
00:30:56: Genau jetzt wachsen meine haare wieder.
00:30:59: mittlerweile habe ich auch locken was ich vorher nie hatte, ich hatte ganz ganz glatte haare Und ja, muss halt erstmal mit den neuen Haaren klarkommen tatsächlich.
00:31:09: Das ist gar nicht so einfach wie man denkt!
00:31:11: Ja das kann ich mir vorstellen.
00:31:13: natürlich eine totale Strukturveränderung und wenn man glatter Haare hat dann kennt man sich auch mit Locken gar nicht aus oder so.
00:31:22: Ich habe dann tatsächlich Glück gehabt.
00:31:25: meine Schwester hat Locken von Natur aus Und da wusste ich halt immer so ein bisschen, was sie macht und so.
00:31:32: Dann hab' ich mir auch Videos angeguckt, was man so viel Produkte dann nimmt... ...und ja!
00:31:39: Hab mich dann halt darüber so ein bißchen informiert und kommen mittlerweile relativ gut mit den Haaren klar.
00:31:45: Und gefällt's dir?
00:31:46: Ja, ich find es ganz cool dass.. Ich jetzt halt irgendwie so n bisschen locken habe.
00:31:51: ne?
00:31:51: Ich bin gespannt wie ist das wenn die Haare länger sind?
00:31:55: aber es gefällt mir tatsächlich sehr gut.
00:31:57: Hm.
00:31:59: Hast du irgendwann in der ganzen Zeit die Erfahrung gemacht, dass Leute dich komisch angucken?
00:32:03: Weil du keine Haare hast?
00:32:04: und also so ... nicht als würden sie irgendwas Böses wollen, sondern einfach so fragend.
00:32:11: Manchmal ist das auch Kinder einansprechen.
00:32:14: Wenn du sagst, du mochtest dieses Perückenstudio nicht, hast du wahrscheinlich gar keine Perücke getragen oder?
00:32:19: Ich war tatsächlich dann noch meinem anderen Perücken-Studio, hab mir eine ausgesucht aber habe sie auch nur Fünfmal getragen, also Perücke war so gar nicht meins.
00:32:30: Ich habe dann viel Mütze getragen.
00:32:32: Capies... So Tücher mit Knoten vorne und das ging dann halt auch tatsächlich.
00:32:40: Also ich hatte nie das Gefühl dass sich irgendwie angestarrt werde oder so außer wo dann wirklich die Wimpern und die Augenbrauen ausgefallen sind und das war tatsächlich erst nach der allerletzten Chemo sind mir dann halt die letzten Wimpern und Augenbrauen dann auch noch ausgefallen.
00:32:57: Da habe ich mich dann halt echt unwohl gefühlt, aber sie sind auch schnell wiedergekommen muss ich sagen.
00:33:04: Also musstest du gar nicht so viel Zeit überbrücken?
00:33:06: Und das war dann auch Winter oder?
00:33:08: Genau es war Winter!
00:33:10: Man ist sowieso mit Mützen rumgelaufen.
00:33:15: Hast Du Angst dass dir das Ganze nochmal passiert?
00:33:20: Nee eigentlich nicht weil auf mein Körper Vertraue und auch auf die Medizinvertraue.
00:33:30: Und mir da eigentlich meine Positivität nicht nehmen lassen möchte von der Angst, dass es vielleicht wieder kommen könnte.
00:33:37: Ich meine das weiß keiner!
00:33:38: Das kann mir auch keiner garantieren.
00:33:41: aber ich will halt auch nicht mich in so eine Angst reinsteigern weil ich halt weiß, dass ich's jetzt schon einmal geschafft habe Dass ich weiß, dass wenn es vielleicht wiederkommen sollte.
00:33:56: Ich keine Angst davor haben brauche.
00:33:59: Ja weil du's schon einmal durch hast und das dadurch galoppiert bist und das für dich gar nicht mit so vielen Nebenwirkungen verbunden war?
00:34:08: Genau genau!
00:34:09: Und ich ist halt bei meiner Mama.
00:34:11: sehe die ist jetzt schon fünfzehn Jahre krebsfrei.
00:34:15: ja Das heißt, wenn du jetzt in diese Nachsorgeuntersuchung gehst, dann vertraust du darauf, dass, wenn da was wäre, du das schon gespürt hättest?
00:34:25: Ja auch.
00:34:28: Und ich hab halt ja alle drei Monate jetzt momentan nach Sorge und bis jetzt war immer alles in Ordnung.
00:34:37: also die Ärzte waren immer super zufrieden Auch mit der OP-Wunde, die innerlich war und ist, dass es alles so super verheilt.
00:34:47: Ich vertraue da einfach auch auf meinen Körper, dass der mir sagt wenn irgendwas wieder nicht stimmen sollte so wie er es schon mal gemacht hat.
00:34:55: Ja
00:34:55: genau und sollte wieder irgendetwas nicht stimme dann hast du ja auch schon gelernt für dich selber einzustehen und dir die Untersuchungen einzufordern die du im Zweifel brauchst?
00:35:06: Ja auf jeden Fall genau.
00:35:09: Machste irgendwas anders jetzt in deinem Leben als vor der Erkrankung?
00:35:14: Ich würde sagen ich treffe Entscheidungen schneller weil ich mir halt dann denke, was sich zu verlieren hab.
00:35:23: Also dass ich halt schneller mehr über Entscheidungen klar bin, was ich halt möchte und was nicht Und irgendwie habe ich das Gefühl Ich sehe das Leben mit anderen Augen also quasi ich genieße jeden Tag den ich hab und mach mir nicht so viel Gedanken irgendwie was andere über mich denken könnten.
00:35:44: Ja, ich glaube das ist etwas was viele in dieser Zeit lernen.
00:35:48: Dass auch das im Außen gar nicht so super wichtig ist sondern wichtig ist wie es sich im Inneren anfühlt.
00:35:53: ne?
00:35:54: Ja genau.
00:35:56: Hast du also damals die Diagnose bekommen hast darüber nachgedacht dass dein Leben vielleicht weniger lang ist als man in dem Alter eigentlich denkt?
00:36:08: Kurzzeitig hatte man so eine Gedanken ja aber diese negativen Gedanken, denen nicht so viel Raum zu schenken sondern eher positiv darüber zu denken dass man das schafft und dass man mit noch mehr Kraft daraus gehen kann.
00:36:27: Und dass man danach halt dann weiß wieviel man eigentlich überhaupt leisten kann oder wie viele der Körper überhaupt leisten können.
00:36:35: Dass man das vorher nie so wusste, dass man immer dachte wenn man die hundert Prozent erreicht hat von seinem was man denkt, was man schafft dass man eigentlich nochmal hundertprozent oben draufsetzen kann so denke ich jetzt mittlerweile das.
00:36:49: Dass sich halt viel mehr leisten kann als ich vorher immer gedacht habe.
00:36:54: ja.
00:36:55: Was machst du wenn dann vielleicht doch mal in so eine negative Gedankenspirale kommst?
00:37:01: oder passiert dir das gar nicht erst?
00:37:04: wenn ich da mal so reinkomme, und das ist meistens vor den Arztterminen.
00:37:10: Wenn ich wieder Kontrolle hab, dann ist es einen zwei Tage vorher, wo ich denke, irgendwie bin ich jetzt doch aufgeregt vor dem Arzt-Termin.
00:37:18: Irgendwie habe ich ein mulmiges Bauchgefühl.
00:37:21: Aber dann spreche ich auch offen und ehrlich drüber ... Und dann geht das auch wieder?
00:37:28: Ja.
00:37:30: Vielleicht kennst du das auch!
00:37:31: Es gibt Tage, an denen der Alltag rundherum sehr laut wird und du einfach mal innehalten und zur Ruhe kommen möchtest.
00:37:40: Genau dafür habe ich meine auditiven Begleiter entwickelt!
00:37:44: Mit Fühl dich schön und fühl dich ruhig begleite Ich Dich mit Meditationen und Reflexionsfragen.
00:37:51: Mal geht es um deinen Blick auf dich selbst und dein Körper Mal darum zu Ruhe zu kommen und wieder mehr bei dir zu sein.
00:38:00: Nimm dir diese Zeit ganz bewusst für dich.
00:38:02: Mach es dir gemütlich, setzt die Kopfhörer auf und lasst dich von meiner Stimme durch die Meditation führen!
00:38:09: Die Audios kannst du immer wieder hören – genau dann wenn du merkst dass dir eine kleine Auszeit gut tun würde.
00:38:16: Fühl dich schön und fühl dich ruhig.
00:38:18: findest Du auf meiner Website?
00:38:23: Hast du dir diese ganzen medizinischen Details und so weiter?
00:38:27: Wolltest du das alles wissen, was mit deiner Krebserkrankung zusammenhängt oder hast du da einfach funktioniert und das machen lassen, was die Ärzte dir empfohlen haben.
00:38:37: Ich habe eigentlich das gemacht, was sie empfohl haben Jetzt mir auch nicht so viele Infos geholt.
00:38:46: Ich meine, ich hatte schon viele Info.
00:38:47: allein durch meine Ausbildung damals und durch das mit meiner Mama halt oder allgemein... ...mit den Krebserkrankungen die in der Familie bei uns sind oder waren.
00:39:00: Hatte ich halt schon viel Grundwissen würde ich sagen.
00:39:04: So dass du also nicht noch jede Studie gelesen hast und jede Statistik usw.
00:39:11: Nee, das gar nicht!
00:39:12: auch nicht gegoogelt oder so, oder mir irgendwie Broschüren durchgelesen.
00:39:18: Ich fand das immer nervig wenn ich neue Broschüre bekommen habe.
00:39:22: die hab ich dankend angenommen sozusagen und dann in die Ecke gelegt tatsächlich.
00:39:27: Ich find das total spannend wie jeder damit unterschiedlich umgeht.
00:39:30: also ist ja wirklich so verschieden.
00:39:34: aber ich meine auch jede Krebserkrankung ist so verschiedener der Verlauf ist so verschiedene.
00:39:38: das kann man gar nicht irgendwie so pauschal sagen.
00:39:40: Ja das stimmt Es sind ja auch bei jedem Menschen die Nebenwirkungen an.
00:39:46: Der eine sagt, ich hab gar keine, der andere nimmt alles mit was es gibt.
00:39:50: Das ist halt so unterschiedlich und man weiß vorher nicht, was auf einen zukommt.
00:39:55: Deswegen wollte ich da nie wissen wie's anderen Leuten damit ergingen sondern habe mich darauf eingelassen und geguckt was auf mich
00:40:04: zukommt.".
00:40:06: Da hast du scheinbar alles richtig gemacht.
00:40:08: wenn ich mir deinen Verlauf anhöre dann ist das ... alles also doch wirklich irgendwie glimpflich verlaufen.
00:40:15: Ja, auf jeden Fall!
00:40:17: Also die Ärzte haben auch immer wieder betont wie gut das bei mir verlaufen ist, wie wenig Nebenwirkungen ich habe, wie viel Kraft ich halt tatsächlich hatte während der Schemo dass sich da einfach so durchgehen konnte.
00:40:34: Ja, teilweise habe ich mich dann, wenn ich da im Chemoraum saß auch schon schlecht gefühlt.
00:40:39: Wenn dann gefragt wurde was hatten sie für Nebenwirkungen und alle anderen da ihre Nebenwirkung erzählt haben und gesagt haben wie die gelitten haben und so und ich dann gesagt hab bei mir war alles in Ordnung da hab ich mich halt teilweise dann schon echt schlecht geführt.
00:40:55: Aber ich glaube eher das Gegenteil nämlich in dem Moment wo du überhaupt gar keine Nebenwürgung hast ist es ja auch Eine Option, weißt du?
00:41:03: Weil man hat, glaub ich so Bilder im Kopf.
00:41:05: Wie eine Chemotherapie wie es einem da geht und das sieht man ja auch oft die Leute sind furchtbar dünn total ausgemergelt und so.
00:41:12: aber in dem Moment wo einer sagt bei mir war übrigens gar nichts finde ich eröffnet ist irgendwie ne neue Möglichkeit.
00:41:18: Ja, das stimmt!
00:41:19: Das habe ich dann halt auch immer im Chemoraum gehört.
00:41:22: Die haben gesagt oh das ist doch so schön dass bei dir nix ist und Du kannst alles machen was du möchtest.
00:41:28: sozusagen
00:41:30: Ja, total.
00:41:31: Vor allem wenn du jetzt auch schon wieder Fußball spielst und so... Also das ist ja total schön!
00:41:35: Auf jeden Fall da bin ich auch superglücklich dass das klappt und dass sich da auch das Vertrauen habt, dass quasi mit dem Implantat nichts passiert beim Fußball.
00:41:45: Es hätte ja auch anders sein können, dass ich total ängstlich bin und mich das gar nicht traue.
00:41:51: Kannst du dich richtig bewegen?
00:41:52: Wenn die dir aus dem Arm diese Lymphknoten entnommen haben, kann es den Arm hoch machen und hast da keine Einschränkung?
00:41:59: tatsächlich Gott sei Dank gar keine Einschränkung.
00:42:03: Klar, ich habe Stellen wo ich nicht so viel Gefühl hab das ist am Abend sehr präsent dass die Achsel halt einfach ja komplett taub ist und der Abend hinten auch nicht soviel gefühlt hat und ich es da tatsächlich auch ein bisschen unangenehm finde wenn man mich berührt oder wenn ich mich da stoße ich das halt einfach nicht so zuordnen kann und dass dann, ja sich einfach komisch anfühlt für mich.
00:42:33: Aber sonst... Ich kann meine Arme hochmachen!
00:42:35: Ich kann wirklich alles mit dem Arm machen!
00:42:39: Ich habe Kraft im Arm!
00:42:40: Ich hab keinen Ideen oder so... Ja da ist wirklich alles gut
00:42:44: gelaufen.".
00:42:45: Und kommt das mit dem Gefühl wieder zurück?
00:42:51: schon mehr Gefühl als am Anfang wieder, aber man weiß halt nicht ob das hundertprozentig sich wieder regeneriert.
00:42:58: Also das braucht einfach Zeit.
00:43:02: Ja voll schön also voll schön zur Abwechslung auch mal so eine Geschichte zu hören.
00:43:10: Gibt es etwas Jana was du der ein oder anderen Hörerin mit auf den Weg geben möchtest?
00:43:14: Vielleicht einer die jetzt im Zweifel noch mitten in der Akuttherapie drin steckt?
00:43:19: Ja, ich möchte auf jeden Fall sagen dass man nicht aufgegeben soll und das man die Tage so nimmt wie sie kommen ob es gute tage sind oder schlechte tage.
00:43:30: Dass man versucht positiv zu bleiben weil mir persönlich hat das einfach sehr viel kraft gegeben dass sich damit irgendwie positiv umgegangen bin und Versucht habe mich nicht zu isolieren von anderen auch wenn die blutwerte mal nicht gut waren trotzdem das gemacht, worauf ich Lust hatte.
00:43:55: Wenn du liebe Hörerinnen selbst eine Krebserkrankung durchgemacht hast und sich dein Körper durch die Therapie verändert hat dann kann ein schönes Stark-Shooting eine Möglichkeit sein dich ganz bewusst mit deinem Körper auseinanderzusetzen Dich ihm wieder anzunähern Und die Veränderungen als einen Teil von dir anzunehmen.
00:44:14: Alle Informationen zu meinen schönen und starken Shootings findest Du auf meiner Website oder über den Link in den Show Notes Und wenn dir mein Podcast gefällt, dann freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst und mir eine Bewertung darlässt.
00:44:26: Damit unterstützt du mich und hilfst anderen Frauen dabei, lebe selbstvoll zu entdecken!
00:44:31: Liebe Jana – Ich danke dir von Herzen dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast und ich wünsche dir alles alles Gute.
00:44:39: Danke schön.
00:44:40: Ich freue mich das ich da sein durfte und dass ich meine Geschichte teilen durfte.
00:44:45: Ich hoffe sehr, dass auch diese Folge für dich wertvoll war und du einige Dinge für dich selbst mitnehmen konntest.
00:44:51: Auf www.franciska-günder-fotografie.de findest Du mehr über mich und meine Arbeit.
00:44:57: Informiere Dich gerne zu schön und stark.
00:44:59: ein Fotoprojekt für Frauen mit oder nach einer Krebserkrankung Den Schönen und Stark Einzelschutings, dem Podcast Lebe Selbstvoll und weitere Projekte die Frauen auf ihrem Weg stärken.
00:45:11: Teile gerne diese Folge mit deiner Familie und deinen Freunden, und hilf so dabei den Podcast Lebe Selbstvoll weiter in die Welt zu tragen.
00:45:18: Lass mir auch supergerne fünf Sterne da!
00:45:20: Und teile deine Gedanken und Erfahrungen zum Thema auf Instagram et Franziska Günter Fotografie mit mir.
00:45:27: Ich wünsche dir alles Liebe, Lebe Selbstvoll, Deine Franziska.
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